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26. November 2013 / 18:00
Ursula Nill
What my body is telling me

> Tanztendenz

Ursula Nill ist Gast im Rahmen des Residenzprogramms der Tanztendenz
vom 18. - 27. November 2013, in Kooperation mit tanz.tausch,
dem Tanz- und Performance Festival 5. - 8.12.2013 in Köln

Produktionsvorhaben: what my body is telling me
Showing am 26. November um 18:00 in der Tanztendenz.
Tanz: Marcus Bomski, Valerie Kommer, Ursula Nill und Romy Schwarzer

Der Inhalt wird nicht konkret benannt
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Mit welchen Regelwerken und Visionen, mit welcher Ästhetik identifizieren wir uns, die wir uns als Kinder der Post-Postmoderne sehen?
Wir gehen vom Körper aus; wir horchen, fühlen, agieren.
Tanz als fragende Wissenschaft, ein sich in Raum und Zeit manifestierendes Konstrukt physischer Erfahrung – der Körper spricht seine eigene Sprache.

Gefördert von der SK Stiftung Kultur.
In Kooperation mit Tanztendenz München e.V.
Koproduziert von tanz.tausch tanz- und performance festival. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München.


Stefan Dreher wird im Austausch als Mitglied der Tanztendenz sein Duett "Pole Dance" am 7. Dezember 2013 in der Alten Feuerwache in Köln zeigen.

Pole-Dance
Duett für zwei Tänzer (Sabina Perry und Adam Ster)
Für „Tanzschrift“ hat Stefan Dreher mit den Tänzern eine Tanzschrift entwickelt, die auf der Kompositionslehre von Trisha Brown fußt. Dieses Schriftsystem arbeitet mit Notationen für Grund- und Komplementärbewegungen, darauf aufbauenden, raumgreifenden Schrittmaterialien mit Angaben zum Körperschwerpunkt und wird kreisförmig aufgezeichnet. Hinzu kommen einfache Angaben zum Bezug der Körperteile zueinander, die es ermöglichen, die Notation sehr schnell zu erfassen und mit ihr zu arbeiten.
Für das Duett pole-dance ist so eine halbstündige Choreografie entstanden, die sich niemals gleich wiederholt, obwohl ein Zuschauer dies denken könnte. Die Schrift ermöglicht den Tänzern stattdessen, die eigene Partitur an den Bewegungen des Partners abzulesen und so die Choreografie laufend zu verändern und weiterzuschreiben. Es entsteht so eine Art „Permanente Choreografie“, die die Zuschauer auch „nebenbei“ erleben können. Dies ist die Idee der pole-dance Bühnen und deren technischer Unabhängigkeit. Pole-dance wird aktuell zu Electric Counterpoint von Steve Reich getanzt, der der Aufführung zugestimmt hat.



Spielort
Tanztendenz München
Lindwurmstr. 88
München
Der Eintritt ist frei.
www.tanztendenz.de

     

Tanztendenz München e.V. wird gefördert
durch das Kulturreferat der LH München
  Viten

Valérie Jennifer Kommer
geboren in Heidelberg.
2008 Abschluss als danser uitvoerend an der Hoogeschool voor de Kunsten Arnheim. Tanzte in Arbeiten von Andrea Boll, Cecilia de Lima, Olga Kostel, Tony Vezich, Phillip Taylor, Omar Rajeh; darüber hinaus liess sie sich in zeitgenössischer Tanztechnik durch Dozenten wie Inaki Azpillaga, David Zambrano, Damien Jalet, Salva Sancha, Les Slovaks Dance Collective inspirieren. Sie arbeitete als freischaffende Tänzerin und Assistentin unter anderem für das Tanztheater Kollektiv PVC Freiburg, Julia Jost (Regie, ADK Ludwigsburg), Rolf Dennemann und begann seit 2011 eigene Arbeiten an den Schnittstellen Theater, Tanz, Performance zu entwickeln.
Momentan studiert sie Tanzvermittlung im zeitgenössischen Kontext am ZZT der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Seit 2012 Unterrichtstätigkeiten im Bereich zeitgenössischer Tanz und Improvisation/ Komposition unter anderem im Quartier am Hafen, Köln.

Ursula Nill
geboren und aufgewachsen in Basel/CH, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln, sowie am MDT der Hochschule der Künste in Amsterdam. Bereits während ihrer Ausbildung arbeitete sie für Marco Santi am Tanztheater in Osnabrück und in der freien Szene in Köln.
Seit 2007 arbeitet sie freischaffend, u.a. für Tanzmedienakademie/Kunstfest Weimar, Irene Schröder, Company Blue Elephant/In-Jung Jun, Do-Theater, Tanzfuchs/Barbara Fuchs, Angie Hiesl Produktion, Karin Beier/Schauspiel Köln, „ThinkBIG“ Staatsoper Hannover. Eigene Arbeiten sind entstanden mit Romy Schwarzer für das Lucerne Jazz Orchestra „five movements to hear and see“, das Solo „Recherche#1“ im Rahmen des MAD Festival 2011, das im Tanzhaus Zürich und bei dem Festival „638 kg Tanz“ gezeigt wurde, sowie das Duett „Relationen“ (MAD Festival 2012), das auch im Tanzhaus NRW gezeigt wurde. 2013 hat Ursula Nill das Quartett "Where I End" und zusammen mit Marcus Bomski das Duett "Relationen/ how to stay" als abendfüllende Stücke realisiert

Marcus Bomski
aufgewachsen in der Nähe von Wuppertal/D, absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Während seiner Ausbildung erhielt er vom Goethe Institut ein Stipendium für die Kyoto Dance Academy. Unmittelbar nach seinem Abschluss wurde er Mitglied des Folkwang Tanzstudios in Essen, zunächst unter der Leitung von Henrietta Horn, später unter Rodolpho Leoni. In der freien Szene arbeitete er u.a. mit Barbara Fuchs/tanzfuch, NovaTanz/Slava Gepner, Gregor Weber/Bodyincrisis und Kristof Szabo. Er lebte zwei Jahre in Japan, wo er als Tanzdozent und Pilateslehrer tätig war.

Romy Schwarzer
lebt und arbeitet als freischaffende Tänzerin in Köln und Dresden. Sie studierte Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Es folgte ein Auslandsstudium in New York, welches als Jahresstipendium vom Deutschen Akademischen Austauschdient (DAAD) ermöglicht wurde. Seit 2007 arbeitet sie freiberuflich und tanzte für verschiedene Choreografen und Theater, wie Stephanie Thiersch/MOUVOIR (Köln), Marie-Claude Poulin/kondition pluriel (Kanada), Nick Hobbs (Theater Bonn), Nora Schott/Shot AG (Dresden), Jana Ressel/tanzLOOPS (Dresden/Leipzig), Alexandra Beller (New York), Anna Till (Dresden) und New Movement Collective (London).